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Erdbeben Nepal

Hilfe-Update vom 28.12.2017

Tilganga hands over Rs one crore for reconstruction of Giranchaur (US$ 100'000)

Pledges additional 2 crore based on progress in construction

Setopati: http://setopati.net/social/113902

Giranchaur, Sindhupalchowk, Dec 29

Suhrid Ghimire (left), Chairman of the Nepal Eye Program, and Thomas Büchli, representing Global Friends of Tilganga, hand over the cheque of 1 crore to Raj Kumar Bhattarai of the Giranchaur Community Reconstruction Tourism Promotion at a function in Giranchaur, Sindhupalchowk on December 29, 2017. Also seen are former chief of the National Reconstruction Authority Dr Govinda Pokharel (center), and provincial MP from Sindhupalchowk Nima Lama.

Global Friends of Tilganga has provided Rs one crore in assistance for the reconstruction of an integrated settlement in Giranchaur village in Melamchi municipality, Sindhupalchowk.

Tilganga said more support is in the offing if evaluation of construction work shows satisfactory progress. The plan is to assist Rs 200,000 to each household, including the amount provided now.  If Tilganga provides this assistance as well, its total support will amount to Rs 3 crore.

The project, conceptualized and led by the community itself, is estimated to cost 29 crores. After the 7.8 magnitude earthquake of 2015, Medical Director at the Tilganga Institute of Ophthalmology (TIO), Dr. Sanduk Ruit had pledged to support the settlement’s development, and called upon Tilganga’s friends and well-wishers abroad to offer their helping hands.

Addressing the function organized in Giranchaur to hand over the cheque of Rs one crore to the Committee overseeing and managing the construction, Suhrid Ghimire, Chairman of the Nepal Eye Program, the implementing body of TIO, said that Tilganga felt it a matter of pride to support the “exemplary work of integrated settlement”. He expressed hope that the community will incorporate features of eco-friendly and green village like solar panels and bio-gas.

The speakers addressing the function agreed that the integrated community is a model project of post-earthquake reconstruction in the country that is still grappling to rebuild after the devastations of the earthquake.

Former CEO of the National Reconstruction Authority, Dr Govinda Pokharel, who laid the foundation stone of the settlement soon after assuming the post in February this year, said that the redeveloped settlement will be successful because this was conceptualized and led by the locals themselves.

“Integrated settlements developed by the government has every chance of turning unsuccessful,” Dr Pokharel said. “Several government-led settlements have been failures in India and Pakistan. That the Giranchaur locals have themselves envisioned and led this project will ensure its success and sustainability.”

Foundations are already laid of the 83 of the150 concrete, quake-resilient houses of the settlement.

All houses are designed to be friendly to the needs of the elderly, women and disabled, and will have taps with running drinking water, and kitchen garden.

It will also have homestay for tourists as sustainability project. By adopting a concept of ‘one household one worker’ approach, the project is covering the entire labor cost from among the villagers.

Praising the villagers for courageously taking up this project that seemed unachievable in the beginning, newly elected MP from Sindhupalchowk, Sher Bahadur Tamang, and provincial assembly member, Nima Lama assured they will upgrade the road to Giranchaur so villagers and tourists have easy access.
 
Thomas Büchli, President of the Vision Himalaya, which has supported Tilganga’s efforts through the Global Friends of Tilganga, praised Giranchaur’s initiative as a healthy reconstruction process.

“I will take from here a strong impression of a healthy reconstruction process and will share with those who supported this endeavor that they can all be proud of their support, he said.

Speakers, meanwhile, also stressed on the need for the integrated settlement to focus on economic productivity and sustainability of the village.

Stating that Giranchaur is gifted with a panoramic view of mountains, MP Tamang urged locals to strongly promote homestay facilities for tourists and reap benefits from the village’s unique natural beauty and local food.

Raj Kumar Bhattarai, Chairman of the Giranchaur Community Reconstruction Tourism Promotion Committee, briefed the guests and the audience about the project and the progress made thus far.

The settlement is one of the three closely located integrated settlements being developed in Giranchaur. One of these was built by the Dhurmus-Suntali Foundation of the comedian couple Sitaram Kattel and Kunjana Ghimire and handed over to the community last year.

Published Date: Friday, December 29, 2017 06:37:27


Hilfe-Update vom 05.12.2017

Ein grosszügiger Spender für das Erdbebenprojekt hat Mitte Oktober 2017 das Dorf Giranchaur besucht um sich ein Bild vom Wiederaufbauprojekt zu machen, das Vision Himalaya hier unterstützt. Hier sein Bericht:

"Nach einem Dhal bhat in Melamchi ging es dann nochmals rund eine halbe Stunde eine Piste mit unzähligen Schlaglöchern hoch nach Giranchaur. Das Dorf liegt auf einem Bergrücken hoch über dem Tal.  Die Strasse ist nach dem Monsun in einem üblen Zustand. Bei unserer Ankunft wurden wir von der Dorfbevölkerung und dem lokalen Projektverantwortlichen Raj Kumari Bhatharai herzlich begrüsst. Wie gewohnt in Nepal, waren kurze Zeit später viele Bewohnerinnen und Bewohner von Giranchaur ebenfalls vor Ort. Auffallend sind die noch vielen provisorischen Unterkünfte. Die Erdbebenschäden sind nach wie vor zu sehen. Teilweise wohnen die Menschen in Giranchaur immer noch unter misslichen Bedingungen. Raj und Krishna informierten mich über das Projekt. Auf  verschiedenen Plots werden rund 150 Häuser (hoffe, dass ich dies richtig verstanden habe) gebaut. Auf einem Plot waren die Armierungseisen bereits vor Ort und die Aushübe für die Häuser gemacht. Ebenfalls sind für alle Plots die Wassertanks bereits erstellt. Eine Leitung vom Fluss tief unten im Tal ist ebenfalls bereits fertiggestellt. Mit einer elektrischen Pumpe wird dannzumal Wasser aus dem Fluss in die Wassertanks hochgepumpt. Von den Wassertanks führen bei der Besichtigung offene Gräben zu den einzelnen Bauplätzen. In den nächsten Tagen sollen hier die Leitungen verlegt werden, erst dann könne nach Auskunft von Raj Kumari Bhatharai mit dem Bau der Häuser begonnen werden.  Offenbar gab es Verzögerungen im Baufortschritt infolge Monsun und dem Dashain Fest. Auf meine Frage, ob in einem Jahr das Projekt bzw. die rund 150 Häuser fertiggestellt sind, wurde dies mit sayad (nepali = vielleicht) beantwortet." Christoph Schwemmer




Hilfe-Update vom 11.03.2016

Seit meinem letzten Bericht zur Hilfe-Situation für die Opfer des Erdbebens im letzten Frühjahr, ist leider in Nepal nach der Naturkatastrophe eine Menschen-gemachte Katastrophe dazu gekommen, die praktisch alle Hilfsaktivitäten zum Erliegen gebracht hat: Nepals Grenzen zu Indien wurden von politisch motivierten Kräften während eines halben Jahres praktisch vollständig blockiert und jeglicher Warenverkehr (Nepal ist zu mehr als 70% vom Austausch mit Indien abhängig) gestoppt. Natürlich entwickelte sich ein Schwarzmarkt für fast jedes Produkt aber solche Schwarzmarkt-Preise sind natürlich für Aufbauarbeiten keine Option!

Unsere Partner in Kathmandu und Jiri sind jedoch nicht untätig geblieben: Die Planung von permanenten Häusern in Danuwar Gau, Sindhupalchowk und der Bau eines Augencenters in Jiri aus Fertigelementen wurden weitergeführt. So dürfen Ihnen wir nun Dank grossem enthusiastischem Einsatz der Jiri-Bevölkerung mit einem fertigen Ersatzgebäude für das vom Erdbeben zerstörte alte Spitalgebäude aufwarten, das voraussichtlich im April offiziell als Jiri-Augencenter eröffnet werden kann. Zuvor konnten wir kurzfristig Ende September 2015 schon eine provisorische Version des Augencenters der Jiri-Bevölkerung übergeben.

Die Planung unseres Dorfprojektes in Melamchi ist auch so weit vorangekommen, dass nun die konkreten Familien, die in der ersten Phase mit uns mitbauen wollen, gefunden werden können. Es sollen zuerst 12 bis 15 Familienhäuser, ein Gemeinde- und Gesundheitszentrum und die Wasserversorgung erstellt werden. Weitere Partner werden sich dann an der Weiterführung dieses Dorfaufbaus beteiligen.

Gerne berichte ich Ihnen dann wieder über die Eröffnung des Jiri Eye-Centers und über die weiteren Fortschritte im Melamchi - Dorfprojektes.

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre wertvolle Untersützung!

Thomas Büchli

 

Hilfe-Update vom 16.09.2015

Ein Besuch vor Ort in Danuwar Gau, Sindhupalchowk, hat mich diesen Sommer überzeugt von den richtigen Massnahmen in dem Gebiet, das unsere Partner aus dem Tilganga Institute of Ophtalmology TIO in Kathmandu ausgewählt hatten.
Die ca. 240 temporären Unterkünfte für Bauernfamilien wurden mit dem zur Verfügung gestellten Material und mit der technischen Assistenz durch die Helfer des TIO aufgebaut und danach die Wände an den beiden flachen Seiten individuell mit vorhandenen Materialien ergänzt. So bekamen auch diese einfachen Häuser ein individuelles und z.T. sogar kunstvolles Eingangs"Gesicht"!
Das zeigt auch, wie die vom Erdbeben betroffenen Menschen versuchen, so rasch als möglich wieder einen "normalen" Alltag, der auch etwas Freude beinhalten kann, suchen und gestalten.

Das Gebiet erstreckt sich vom Flussufer, das durch Fischerfamilien besiedelt ist, an und auf den angrenzenden Berghang, der in einem etwas 2-stündigen, steilen Fussmarsch zu erklimmen ist. Hinter dem dann erreichten Bergkamm geht die Gemeinde weiter und das Hauptdorf liegt dann auf ca. 2500 m.ü.M.
Hier zeige ich Ihnen in einigen Bildern, wie das Leben in den temporären Bauten und zwischen den Trümmern der Bauernhäusern abläuft.
Und dass auch motorisiertes Reisen in diesen Gebieten nicht ganz ungefährlich ist, zeigt der Beinahe-Absturz unseres Geländefahrzeuges, das nur durch den beherzten Eingriff eines Baggerfahrers mit seinem schweren Gefährt wieder flott kam...

Thomas Büchli

 

Hilfe - Update vom 22.06.2015

Heute können wir allen unseren geschätzten Spenderinnen und Gönnern über die konkreten Bau-Aktivitäten der Notunterkünfte berichten.
Seit ca. 10 Tagen erfolgt in Danuwar Gau, Sindhupalchowk, der Bau von schon über 100 Nothäusern. Das Programm wird von den Verantwortlichen aus dem Tilganga Center beaufsichtigt und mit den Baufachleuten und der betroffenen Bevölkerung umgesetzt und weitergeführt. Auf den Bildern kann man sehen, dass z.T. auch Material aus den zerstörten Häusern (Balken, Fenster, Türen) eingesetzt werden kann und auch traditionelle Geflechte aus vor Ort vorhandenem Material eingebaut werden.


Und so geht der Aufbau vor sich:

Im Distrikt Sindhupalchowk wurden durch das Beben im April von ca 60'000 Häusern etwa 80% beschädigt und grossteils ganz zerstört.


Hilfe - Update 03.06.2015

Auch Wochen nach den zwei schweren Beben in Nepal sind die täglich spürbaren Nachbeben zu ständigen Begleitern der Menschen geworden. Alle zwei, drei Tage bebt die Erde gar mit 4 bis 4,8 bedrohlich stark nach.
Nun kommt also die Zeit danach -  auch die Zeit, in welcher das weltweite Interesse an Nepal in seiner Misere wieder sinkt...

Vision Tibet und seine zuverlässigen Partner des Tilganga Institutes in Kathmandu jedoch sind gewohnt, jenseits von Schlagzeilen und grosser Worte für notleidende Menschen zu arbeiten - Wochen, Monate, Jahre, Jahrzehnte!
Diese Ausdauer und Voraussicht ist heute für die Zeit des Wiederaufbaus gefragt!


Konkret: Chharito Ghar - Erdbeben-Notunterkunft
Unterkünfte für Familien in schwer zugänglichen Gebieten mit grossen Zerstörungen (Gorkha, Sindupalchowk, Dholaka)

Solche provisorischen, jedoch stabilen Unterkünfte für bis 6 Personen, aus Materialien, die in Nepal selber in genügender Menge hergestellt werden (Wellblech) und Holz werden nun kurfristig für ca. 350 CHF pro Einheit gebaut. Diese temporären Häuser bringen für den kommenden Monsun als auch im späteren Winter, mit in den Bergen tiefen Temperaturen, geeigneten Schutz. Einfache Solarpanels liefern den Strom für etwas Licht.

Die Materialien können später für den definitiven Aufbau der Dörfer wiederverwendet werden. Wichtig dabei ist ein lokale Verankerung: Menschen erhalten so kurzfristig Arbeit, etwas Einkommen, daraus Selbstvertrauen und die Eigenverantwortlichkeit wird so gefördert!

Lokale Gesundheitszentren und Schulen
Durch modulartiges Zusammenfügen der einfachen, oben beschriebenen Elemente, können auch temporäre Gemeinschaftsräume (Schulen und Health-Posts) errichtet werden.


-> Zusätzliche Details zur Chharito Ghar - Erdbeben-Notunterkunft als pdf-Download


Hilfe - Update vom 24.05.2015

Die Hilfe-Teams des Tilganga Institute of Ophtalmology sind nahe der Grenze zu Tibet tätig gewesen. Die Video-Bilder zeigen den Einsatz unmittelbar nach den beiden stärksten Beben in Nepal.


Übersetzungen der Texte:

- Am 25. April erschütterte ein Erdbeben mit der Stärke 7.8 Nepal, tötete mehr als 8'000 Menschen und verletzte über 19'000.

- Hundertausende Menschen wurden obdachlos als Dörfer in vielen Bezirken augenblicklich zerstört wurden.

- Dr. Sanduk Ruit und das Tilganga Institute of Ophtalmology polten sofort sein ländliches Katarakt-Netzwerk um zur Lieferung von Nahrungsmitteln, Medizin und Unterstützung für die Menschen, die in den schwierigsten und am schwersten betroffenen Gebieten leben.

Aussagen:
- Ein Nepali berichtet, dass einige Menschen Hilfe bekamen und andere gar nichts.

- In der Nähe der tibetischen Grenze werden verschiedene LKWs ausgeladen mit Hilfe der Armee. Die Menschen benötigen sehr dringend Nahrung, bleiben aber erstaunlich ruhig.

- Am 12. Mai hat ein zweites Beben mit 7.3 Stärke und nur Minuten später ein Nachbeben mit 6.4 das gleiche Gebiet erschüttert. Diese verursachten Panik und verstärkten die psychische Verunsicherung und Angst der Menschen.

- Die Menschen in Nepal werden diese Beben und die Zerstörungen während den kommenden Jahren verarbeiten müssen.


Hilfe - Update vom 20.05.2015

Heute hat mir Dr. Ruit telefonisch aus Kathmandu über die bisherigen Nothilfeleistungen durch das Tilganga-Team für die Erdbebenopfer berichtet.

Gesamthaft konnte an ca. 8000 Familien Nothilfe in Form von Reis, Trockenreis, Instant-Nudeln, Wasser-Desinfektionsmittel, Solarlampen und Schutzplanen für Notunterkünfte verteilt werden. Diese Hilfe fand in allen 7 vom Erdbeben betroffenen Bezirken statt.

Es hat sich bei der konkreten Arbeit gezeigt, dass die langjährigen Beziehungen, die in hunderten vom  Tilganga-Team organsierten Augencamps in vielen heute zerstörten Dörfern aufgebaut wurden, eine effiziente Verteilung an die wirklich bedürftigen Bewohner erleichterte. Dabei ist die Zusammenarbeit mit den Gemeinde-Behörden und mit Armeeangehörigen vor Ort sehr gut, was auf nationaler Ebene nicht in der Art gewährleistet ist.

Hilfslieferungen wurden mit Lastwagen, 4WD-Cruisern und auch mit Helikopterflügen organisiert.

Heute nun richtet sich der Fokus auf die nahe Zukunft: In wenigen Wochen wird in Nepal der Monsun beginnen und die Menschen brauchen mehr als nur Schutzplanen. Es sind Unterkünfte für Bauernfamilien von bis zu 6 Personen zu bauen, die dem starken Monsunregen trotzen und auch für den späteren Winter die notwendigen Kriterien erfüllen. Details dazu erarbeitet das Tilganga-Team in den kommenden Tagen mit einem lokalen Ingenieur-Institut.

Thomas Büchli

 

Hilfe - Update vom 13.05.2015

Am 13.05.2015 um 03:46 schrieb Sanduk Ruit:

This was big and we were in the hospital, 2 teams were out in the field distributing relief materials and medicine. the earthquake measured 6.8 RS. And epicenter in dolkha adjoining the famous Gauri Shankar mountain where we have a well built busy community eye centre. Several aftershocks all measuring around 5.5 till 3am today.
From information I have received all Tilganga staff and their family and the trainees are okay.
Official report death toll 63 but 90 %of houses in dolkha destroyed.
At the earliest we are sending a strong team with relief, shelter, food and medicine to dolkha.
Pray for my people friends hope this is the last one...
We have a team from America, Singapore and Seoul, Korea helping us in our effort.
Sanduk Ruit and all at Tilganga


Hilfe - Update vom 12.05.2015

Sorry für die bad news:

Soeben hat sich in Nepal wieder ein sehr starkes Nachbeben (7.3) ereignet, das erneut alle Menschen auf die Strasse getrieben hat und ihre Ängste auf weitere Unbill bestätigte!
Es wurde mir life berichtet, dass weitere, schon beschädigte Häuser nun eingestürzt sind!
Wir sind sehr aufgewühlt von diesem neuen Ereignis...
Dr. Ruit war am Samstag und Sonntag mit 3 Lastwagen unterwegs nach Sherpa-Land um für 1000 Familien Zelte, Reis, Medizin und weitere lebensnotwendige Hilfe zu bringen. Er wurde eigentlich gestern zurückerwartet...
Wir berichten weiter an dieser Stelle. Sie sehen, wie dringend notwendig unser Einsatz ist und leider noch lange bleiben wird!

Thomas Büchli


>> Video-Appell von Dr. Sanduk Ruit, Tilganga Institute of Ophtalmology TIO, Kathmandu





Hilfe - Update 06.05.2015

Dear Donors and Friends!

Today I like to give you an update from our side in Switzerland about the great support you all did generate following our call for help to the people affected by the earthquake in Nepal: And it's just GREAT!
Till today, 06.05.2015, 15.30 h, you have transferred more than CHF 80'000 to the Vision Tibet - account!
In the name of our board and of the Tilganga-Team I woul like to thank you so much for the generousity and your compassion towards the people in the most affected zones of Nepal's desaster!

Namaste and Dannebad!
Thomas


Hilfe - Update 05.05.2015

Dr. Ruit writes from Kathmandu today:

we sent relief supplies to 1000 families in rasua, further 1000 families in sindhupalchok.
further 1000 families in bhaktapur.
medical relief team with Koreans went to sindupalchok and dhading with plenty of emergency medicine.
tomorrow a team of 7 trauma surgeons will go to gorkha under tilganga, this is the epicenter.
I am discussing with friends here about your water purification system through swiss aid agency.
take care, sanduk ruit


Hilfe - Update vom 02.05.15

 


Hilfe - Update vom 01.05.15

Report of Tilganga Project Manager, Mr. Khim Gurung

Dear all,

We (Dr. Suman, Krishna Gopal & myself) returned yesterday from badly affected zone after distributing little dry food to victims.  The situation in that area is horrible. The people are in panic. More than 90% (18,000) houses were collapsed, thousands of animals were killed, about thousand people have died, thousands of people were injured, several health clinics, school building are badly damaged. Electricity is also blocked.

When we started to distribute the food, we realised that the dry food is not enough. They need solid food such as rice which they can cook and eat. There own food is under collapsed houses. A little amount of food they have taken out, some borrowed from neighbours and shared among themselves. People are living together under poorly managed tents. However, they are living together helping each other and saving from hunger. But the question is, how long they will go??? However, they are trying to take out remaining foods from their collapsed houses, that is very very tough and they are being able to take out very little amount of food, their cloths and other accessories. Very, very tough time for all of the victims.

On first day of dry food distribution, after we realised that dry food  is not enough, we informed to Tilganga management team about the need of rice and requested to arrange some rice and other accessories.
Fortunately, we succeeded to distribute some amount of rice to a community of very poor area. That will help them to survive and search for more foods from other sources. Furthermore, we distributed two solar panel for mobile charge and water purifier. To prevent outbreak of diarrhoea, cholera etc, we delivered health education about hygiene, safe drinking water, temporary toilet construction and use and health check up in case of any health problem occurrence. Good thing is, that the government and other organisations have also started to distribute the foods in very remote area after our action.

We will report and share our learnings to Dr Ruit and team today. Let's see how we plan to move forward to be part of our suffering communities.
For your information, Tilganga family has decided to contribute 2 days of salary and some of them more days of their salary.
Thanks to all of you for your great support. Some pictures from our field visit are attached.

Thanks and regards,

Khim Gurung

 


Hilfe - Update vom 29.04.15

Bericht von Dr. Sanduk Ruit und Bilder der Vorbereitung des heutigen Hilfskonvois aus dem Tilganga Institute of Ophtalmology für die Erdbebenopfer in Nepal.

>> Dr. Sanduk Ruit schildert die enthusiastische Soforthilfe des Tilganga-Teams in Kathmandu